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Gibraltar Ziel

Ankunft in Gibraltar

Donnerstag, 30. März

Mit der Maus auf ein Bild zeigen, dann erscheint ein Text. Beim Klicken wird das Bild vergrößert.

Ein Video von oben über den Flughafen. Im Hintergrund liegt La Linea, Spanien.

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Ein erster Besuch in der Stadt

Freitag, 31. März

Am nächsten Tag Besichtigung des Felsens

Panoramablick über 360 Grad

Abends in der englischen Bar “Lord Nelson”. Je weiter man vom Heimatland entfernt ist, desto stärker ist das Heimweh.

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Gibraltar von unten. Die Höhle wird in wechselnden Farben ausgeleuchtet. Im blauen Saal werden auch Konzerte gegeben. Der Felsen ist aus militärischen Gründen ziemlich ausgehöhlt.

Weitere Eindrücke aus Gibraltar

 

Am Abend fahren wir nach Algeciras und kaufen in einer spontanen Aktion eine Überfahrt nach Marokko für den nächsten Tag.

Samstag, 1. April

Dann geht es gleich weiter zur EU-Außengrenze nach Marokko. Visa ausfüllen, den Paß habe ich nicht vergessen. Die Grenze mit den 6 Meter hohen Zäunen, an der so viele Flüchtlinge scheitern, darf nicht fotografiert werden. Auf youtube gibt es Videos.

Marokko ist sehr sauber, die Straßen sind in hervorragendem Zustand, das Rifgebirge ist lieblich grün und es weiden Kühe aus den Weiden. Das hätte ich so nicht erwartet.

Die erste Stadt in Marokko ist Tetouan. Der Afrikanische Trubel empfängt uns. In meinem Lieblingsgeschäft sind die Vitamine gut zu erkennen. . Wir sind zu einem Mittagessen mit Couscous eingeladen. Nach dem Mittagessen einem süßen Minztee oder einen starken Mokka.

Etwas verloren stehen wir da zwischen den Teppichen. Der Reparateur für alles ist hoffentlich nicht verloren zwischen all seinen Kleinteilen. Bei dem Parfümeur habe ich keine Bedenken.

Ein Panoramabild mit Rundumblick über den Teppichladen.

Die Menschen waren alle sehr freundlich und hilfsbereit, nie hatte ich das Gefühl beklaut zu werden. Alle passen gegenseitig auf sich auf. Verhandeln muss man jedoch beherrschen. Es macht dann viel Spaß und mir sind auch einige “Schnäppchen” gelungen. Die Menschlichkeit und die Wertschätzung werden mir in Erinnerung bleiben.

Weiter ging die Fahrt am Atlantik vorbei nach Tanger mit dem alten Palast.

Ein Blick von Afrika nach Europa, Spanien im Hintergrund nur 14 KM entfernt. Für viele Menschen eine nicht überwindbare Grenze.

Über die Küstenstraße wieder zurück nach Ceuta. Mit dem Schnellboot in 40 Minuten übersetzen nach Algericas, Europa und nach weiteren 30 Minuten den Sonnenuntergang im Vereinigten Königreich, Gibraltar genießen.

Bei einem Original britisch Beef, “Fish and Chips” und einem Bier im ältesten Pub der Insel stellen wir fest, dass wir an einem Tag zwei Kontinente (Afrika und Europa) und drei einhalb Länder (Spanien, Exklave Ceuta, Marokko und britisch Gibraltar) besucht haben. Um 2 Uhr morgens laufen wir die wenigen Meter bis zur Grenze und fallen in spanische Betten.

Sonntag, 2. April

Auf zum Kite- und Surfparadies zwischen Tarifa die Atlantikküste hinauf bis Bolonia.

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Vor dem Strandliegen gibt es noch eine Runde Kultur:

Bei Playa de Bolonia wurde die alte römische Bade- und Salzsiedlerstadt Baelo wieder ausgegraben. EU- Bürger haben freien Eintritt, die anderen müssen zahlen. Sonntags sollte man sich beeilen, um 15 Uhr wird abgeschlossen.

Die größte Landdüne in Europa im Überblick. Irgendwann hat die Düne den Wald vernichtet.

Einmal in den weißen Pudersand fallen lassen und danach eine Runde im Meer schwimmen. Wind gab es heute keinen, die Windräder standen still und kein Kiter war im Meer. Mich hat es gefreut.

Tarifa. Hier überquert die Düne gerade die Straße. Abends finden sich hier die Verliebten ein (kein Foto)

Die Düne im Video. Gegen Abend finden sich dort Pärchen ein.

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Auf dem Weg zurück nach Gibraltar sehen wir bei Tarifa Afrika von Europa aus in einer Entfernung von nur 14 Km. Ein Surfer könnte die Strecke schaffen.

 

Bei einem Caipirinha und einem original englischen “beefsteak”, im Speiseraum von Hand gegrillt, beschließen wir in Gibraltar den ereignisreichen Tag. Nach einer ausreichenden Händereinigung trotten wir über die Grenze nach Spanien in unser Bett.

Weiter mit Rückkehr